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Ihr Autolackierer Team

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Was tun bei Blechschäden?

Ein Unfall ist schnell einmal passiert. Kaum ist man eine Sekunde unaufmerksam, kann es sein, dass man in die Rückseite eines anderen Autos kracht. Vor allem Auffahrunfälle passieren öfter als man denkt. Hat man nun das Glück und allen Beteiligten ist nichts passiert, muss man sich um seinen Wagen kümmern und der bedarf leider oftmals einer Reparatur. Nicht selten müssen hierbei einzelne Teile, vor allem der Karosserie, ausgetauscht oder repariert werden. Vor allem beim Austausch kann es je nach Hersteller teuer werden.
Vor allem in Parksituationen ist es schnell einmal passiert, man sieht den Pfeiler nicht und schon ist eine Delle in der Karosserie des Autos. Zuallererst sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man das beschädigte Teil austauschen oder reparieren lassen will. Viele Werkstätten stellen nach der Begutachtung diese Frage. Doch ist eine „geflickte“ Karosserie genau so stabil und sicher wie eine neue?
Hier sind viele Kunden verunsichert. Doch das Reparieren ist oftmals aus vielen Gründen besser als das Austauschen, denn es ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch umweltfreundlicher. Die Entsorgung der kaputten Autoparts ist leider nicht gerade einfach. Entscheidet man sich für eine Reparatur, kann man das kaputte Teil mit der sogenannten Ausbeultechnik behandeln. Hier wird das deformierte Blech an der Außenhaut der Karosserie wieder in die ursprüngliche Form gebracht und muss dabei nicht von Fahrzeug entfernt werden. Ist der Schaden etwas stärker, kann schon einmal ein Riss in einem Kunststoffstoßfänger entstehen. Durch Schweißen und Kleben kann dieser Schaden in einigen Fällen sicher repariert werden. Auch Lackschäden sind bei kleinen Missgeschicken oftmals nicht zu verhindern. Hier kann die Originallackierung normalerweise weitgehend erhalten werden und bei guter Verarbeitung kann man die Ausbesserung meist nicht erkennen.

Gibt es keinen Weg vorbei und das Teil muss nun doch ausgetauscht werden, hängt es ganz vom Modell des Wagens ab, wie tief man in die Tasche greifen muss. Ganz gegen die Meinung vieler sind es vor allem die teureren deutschen Automodelle, die durch vergleichsweise günstigere Austauschteile überzeugen. Dies liegt vor allem daran, dass Autoteile der günstigeren Automarken, wie z.B. aus Japan, erst importiert werden müssen und somit extra Kosten verursachen. Der Preis kommt dann im Endeffekt also bei der Reparatur auf die Verbraucher zurück. Teilweise müssen Blechteile je nach Gängigkeit des Modells erst bestellt werden und nehmen somit extra Lieferzeit in Anspruch. Auch müssen die neuen Teile komplett lackiert und montiert werden, was ebenfalls länger als eine Reparatur dauert.

Besonders erfahren im Umgang mit Unfallinstandsetzung in Regensburg ist das Mechanikerteam von „Die Autolackierer“. Diese bieten aufgrund ihrer Spezialisation auf dieses Gebiet, kompetente und umfangreiche Beratung an und machen ihr Auto schnell wieder fit für die Straße.
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